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Landesweite Birkwildzählung 2022

Dem zweijährigen Turnus entsprechend findet im Frühjahr 2022 wieder eine landesweite Birkwildzählung statt. Vom Raufußhühnerausschuss der Vorarlberger Jägerschaft wurde folgender Zähltermin fixiert:

 

TERMIN: 30. APRIL 2022

AUSWEICHTERMIN: 07. MAI 2022

 

Jede Hegegemeinschaft sollte die Zählung intern koordinieren und die Zählergebnisse gesammelt an die Geschäftsstelle übermitteln.

Im Fall von schlechter bzw. ungeeigneter Witterung kann die jeweilige Zählung auf den Ausweichtermin, welcher eine Woche später stattfindet, verschoben werden.

Die notwendigen Unterlagen für die Zählung wurden den zuständigen Hegeobmännern zugesandt können hier heruntergeladen werden:

 

Wir bitten Sie, auch heuer wieder an der Birkwildzählung teilzunehmen. Nur durch das gewissenhafte Monitoring in Form von Zählungen und durch die abgegebenen Birkwildberichte ist die Möglichkeit einer Frühjahrsbejagung durch Ausnahmeverordnungen auch in Zukunft gegeben. Die langjährigen Zähldaten belegen eine stabile Bestandesentwicklung des Birkwildes in Vorarlberg – mit natürlichen Schwankungen (siehe Grafik).



Entwicklung der Birkwild-Bestandeserhebung in den Jahren 2000 – 2020 (in den Jahren 2006-2007 fand keine Erhebung statt. 2015, 2017 und 2019 erfolgte die Bestandeserfassung durch Intensivzählung in den Refenzgebieten) – aufgeteilt auf Hahnen, Schneider und Hennen

Der Umgang mit den erhaltenen Daten ist natürlich streng vertraulich!

 

Fragen zum landesweiten Birkwildmonitoring können gerne an den Obmann des Fachausschusses Akad. JW Karlheinz Jehle (karlheinz.jehle@gmx.at) oder an Gernot Heigl MSc (gernot.heigl@vjagd.at) gerichtet werden.

Zudem ist die Weiterführung von Habitatpflegemaßnahmen, wie der Schaffung von strukturreichen Biotopen durch Schwenden, notwendig, um die vorhandenen Lebensräume dieser interessanten Wildart zu schützen und zu erhalten.

Jäger Ski WM – 2022

Die Jagd auf den Titel der 10. Jäger Ski WM in Schruns-Tschagguns, Montafon wird eröffnet!

 

Hier bekommt Schuss-Fahren eine ganz neue Bedeutung:
Skifahren: Leichter Riesentorlauf mit zwei Durchgängen
Schießen: Auf halber Strecke vier Schuss am Schießstand


Es gewinnt nicht der schnellste Fahrer, sondern derjenige, der zwischen seinem ersten und zweiten Lauf die geringste Zeitdifferenz herausfährt und das beste Schussergebnis erzielt.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Veranstalters:

https://www.jaeger-ski-wm.com/de 

 

 

Fortbildungskurs für „Kundige Personen“

In Vorarlberg werden Jagdschutzorgane mit speziellen Ausbildungen bzw. Fortbildungen befristet zu kundigen Personen bestellt. Kundige Personen haben die Berechtigung, landesweit Wildfleischuntersuchungen durchführen zu dürfen.

Für die Wiederbestellung als Kundige Person ab 2023 ist die Absolvierung von vier Fortbildungsstunden im Zeitraum von 2012 bis 2022 verpflichtend notwendig. Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung werden zwei Fortbildungsstunden angerechnet.

Termin: Mittwoch, 20. April 2022, 18:30 Uhr

Ort:        Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum für Vorarlberg in Hohenems

Vortragender: Dr. Walter Glawischnig (AGES Innsbruck)

Thema: Ausgewählte Wildkrankheiten und ihre Bedeutung – eine Übersicht

Die Anzahl ihrer absolvierten Fortbildungsstunden wird Ihnen auf Anfrage von der Landesveterinärabteilung oder der Geschäftsstelle mitgeteilt.

 

Weitere anrechnungsfähige Fortbildungskurse für Kundige Personen finden im Laufe des Jahres statt:

Mittwoch, 22. Juni 2022, 19:30 Uhr – 2 Stunden, Ort: BSBZ Hohenems

TBC-Probenentnahme und Wildbrethygiene, Vortragender: Stefan Beck

Samstag, 29. Oktober 2022, 16.00 Uhr – 2 Stunden, Ort: Illwerke Zentrum Montafon

Wildbrethygiene – ein Schlüssel für die Zukunft der Jagd, Vortragender: Dr. Armin Deutz

Samstag, 29. Oktober 2022, 19.00 Uhr – 2 Stunden, Ort: inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn

Wildbrethygiene – ein Schlüssel für die Zukunft der Jagd, Vortragender: Dr. Armin Deutz

Anmeldungen bitte per Mail an info@vjagd.at oder einfach das untenstehende Kontaktformular verwenden.

Stellungnahme Sportgesetz

Der Landesgesetzgeber beachsichtigt aktuell eine Änderung des Sportgesetzes umzusetzen.

Die geplanten Anpassungen (insbesondere § 3a) betreffen auch unmittelbar die heimischen Wildlebensräume.

Aus dem Begutachtungsentwurf ist nämlich ersichtlich, dass mit der vorliegenden Novelle zwecks Lückenschluss die Einräumung von Zwangsrechten auf jene Wege erweitert werden sollen, die keine baulichen Anlagen im Sinne des Straßengesetzes sind.

Beispielhaft angeführt sind Pfade und Wanderwege, die lediglich durch das Begehen oder Befahren in der Natur oder durch kleinere bewusste Eingriffe entstanden sind oder entstehen. Diese Wege können sich in und außerhalb eines Waldes befinden.

Dadurch wäre sogar der Nutzung von Wildwechseln als Wander- und Mountainbikeroute zukünftig Tür und Tor geöffnet!

die Vorarlberger Jägerschaft lehnt dies entschieden ab!

Aus diesem Grund wurde folgende Stellungnahme fristgerecht an das Land Vorarlberg übermittelt:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Obwohl die Vorarlberger Jägerschaft im gesamten Gesetzwerdungsprozess des Gesetzes über eine Änderung des Sportgesetzes zu keinem Zeitpunkt eingebunden wurde, die geplanten Gesetzesänderungen jedoch tiefgreifende und massive Auswirkungen auf die Lebensräume des Wildes sowie die Jagdausübung in Vorarlberg haben, erstattet die Vorarlberger Jägerschaft fristgerecht folgende Stellungnahme:

 

Zu § 3a Abs 1 und 2

Durch die Aufnahme der Wortfolge „oder Wegen“ soll nunmehr die Möglichkeit eingeräumt werden, Zwangsrechte auf Wegen, die keine baulichen Anlage im Sinne des Straßengesetzes sind, einzuräumen. Beispielhaft wird angeführt, dass unter „Wegen“ auch Pfade und Wanderwege zu verstehen sind, die lediglich durch das Begehen oder Befahren in der Natur oder durch kleinere bewusste Eingriffe entstanden sind oder entstehen.

 

Diese geplante Ausweitung konterkariert sämtliche bisherigen Bemühungen des Landes Vorarlberg und der Vorarlberger Jägerschaft den bestehenden Wildlebensraum in Vorarlberg zu erhalten und zu schützen, ja sogar auszubauen. Nicht einmal eine notwendige Interessensabwägung wird von der gesetzlichen Bestimmung gefordert. Dies widerspricht klar und eindeutig den Bestimmungen des Vorarlberger Jagdgesetzes, der vom Land Vorarlberg immer wieder propagierten Slogan „Respektiere deine Grenzen“ wird vom Land Vorarlberg als Gesetzgeber selbst gegen Null ausgehöhlt.

 

Eklatant ist aus Sicht der Vorarlberger Jägerschaft, dass diese Novelle im Vorfeld nicht einmal mit den Vertretern der Vorarlberger Jägerschaft besprochen und abgestimmt wurde. Die Vorarlberger Jägerschaft fühlt sich regelrecht vor den Kopf gestoßen.

 

Im Ergebnis kann mit dieser Änderung jeder in der Natur entstandene Pfad als Weg für Mountainbiker und Wanderer mitten durch Einstandsgebiete des Wildes ohne weitere Einschränkung im Sinne des Wildes umgesetzt werden. Ein derartiges Vorgehen widerspricht jeglichen Bestimmungen des Vorarlberger Jagdgesetzes. Dies wird die Vorarlberger Jägerschaft ohne erforderliche Interessensabwägung schlicht nicht hinnehmen.

 

Es ist geradezu absurd, wenn der Landegesetzgeber in der letzten Zeit im Vorarlberger Jagdgesetz mühevoll versuchte die Regelungen zu Wildlebensräumen und Wildruhezonen im Sinne des Wildes zu erhalten und zu verbessern, und dann mit einer einzigen Änderung des Sportgesetz das Wandern und Mountainbiken in unseren Wäldern grenzenlos auszuweiten.

 

Dieses Bemühen des Landesgesetzgebers im Sinne des Wildes ist durch die geplante Änderung des Sportgesetzes mit einem fatalen Schlag zur Gänze zunichtegemacht. Verwiesen wird insbesondere auf § 33 Abs 4 lit b des Vorarlberger Jagdgesetzes, wonach selbst bei verordneten Wildruhezonen die Benützung von Wegen, die für die allgemeine Benützung bestimmt sind, uneingeschränkt erlaubt ist. Wenn Mountainbiken und Wandern nunmehr selbst durch verordnete Wildruhezonen uneingeschränkt auf in der Natur befindlichen Pfaden ermöglicht wird, entspricht dies aus unserer Sicht einer Aufhebung sämtlicher Schutzmaßnahmen zugunsten unseres Wildes. Hinkünftig dürften somit sogar Wildwechsel in verordneten Wildruhezonen mit Mountainbikes befahren und mit allem Lärm begangen und erwandert werden. Die Schäden für den Wald, die durch Befahren solcher Wege und Wildwechsel bei feuchtem Wetter, mit zwangsläufig entstehenden tiefen Spurrillen, werden bei anschließendem Starkregen enorm sein. Rutschungen und Murenabgänge sind erwartbare Folgen!

 

Eine derart undurchdachte Gesetzesänderung ohne Einbeziehung der relevanten Interessensvertreter ist aus Sicht der Vorarlberger Jägerschaft ein untragbarer Zustand, vor allem gegenüber unserem Wild. Die Vorarlberger Jägerschaft lehnt die geplante Gesetzesänderung des Sportgesetzes, insbesondere in § 3a, entschieden ab und schlägt vor, mit sämtlichen Interessensvertretern mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten, die alle Interessen berücksichtigen. Die Vorarlberger Jägerschaft steht jedenfalls für ein derartiges Gespräch jederzeit zur Verfügung und hofft auf (wenn auch späte) Einsicht des Gesetzgebers.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Christoph Breier, Landesjägermeister

Die Stellungnahme kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Landesmeisterschaft Jagdliches Schießen

Termin:

TontaubenSamstag, 30. April von 08:00 -12:00 und 13:00 – 18:00          

Jagdliche KugelSonntag 01. Mai von 08:00 – 15:00

 

Austragungsort:

Tontauben: WTC Gelände, Steinbruch Böschis

Kugel: Latzwiese, Nenzing

 

Tontauben:   

  • 25 Trapp
  • 25 Parcours

Jagdliche Kugel:

je 5 Schuss auf 100m

  • Gamsscheibe sitzend aufgelegt
  • Fuchsscheibe sitzend am festen Bergstock
  • Rehbockscheibe stehend am fixen Bergstock
  • Keiler liegend frei
 

Erlaubt sind alle nicht verbotenen Jagdwaffen mit u. ohne Schalldämpfer 

Es ist nur Eisenschrot mit abbaubaren Pfropfen erlaubt. 24g Trapp, 28g Parcours

 

Anmeldung über Doodle Liste um Wartezeiten zu vermeiden!

Kugelbwerb: https://doodle.com/meeting/participate/id/xboon9Bb

Tontauben: https://doodle.com/meeting/participate/id/7axABmqb

Startgeld:

Tontauben €50.-

Jagdliche Kugel: Mitglieder der Vlbg. Jägerschaft €40,- / Jagdaufseher €30,- / Nicht-Mitglieder €50.-

Siegerehrung:  Sonntag um 19:00 Uhr im Schützenhaus Nenzing

Es werden die Landesmeister in der Jagdlichen Kugel, Tontauben und Kombination gekürt.

Organisation :

Dr. Heinz Hagen

Peter Tabernig – WTC Nenzing Walgau

„der Veranstalter übernimmt keine Haftung“

Download des Einladungsschreibens Kugel (pdf)

Download des Einladungsschreibens Schrot (pdf)

Bezirksversammlung Dornbirn 2022

Die besonderen Zeiten der Pandemie verlangen auch eine besondere Abwicklung unserer diesjährigen Bezirksversammlung. Es ist uns leider nicht möglich diese im gewohnten Rahmen durchzuführen und deshalb wird die heurige Versammlung als Online-Veranstaltung abgehalten werden.

 

Termin: Dienstag, 29.03.2022 um 19:00 Uhr

 

Unter diesem Link kann die Live-Übertragung aufgerufen werden:

https://us06web.zoom.us/j/81492557939?pwd=cmxOazhhbWdwUUNDSGN4SjVsWmVsdz09

Meeting-ID: 814 9255 7939
Kenncode: 595562

 
 

Online-Abschussmeldung

Die Vorarlberger Landesregierung hat mit der letzten Novelle der Jagdverordnung, LGBl.Nr. 82/2019, im § 32 Abs. 1 festgelegt, dass die Abschussmeldungen sowie die Eintragungen in die Abschussliste in elektronischer Form erfolgen können. Dazu wurde seitens des Landes Vorarlberg eine Internetplattform geschaffen, die diese Eingaben auf einfachem Weg ermöglichen.

 

Die Inbetriebnahme dieser Internetplattform erfolgt mit Beginn des Jagdjahres 2022/2023 am 1. April 2022. Der Zugriff auf diese Plattform haben Jagdnutzungsberechtigte, Jagdschutzorgane, Hegeobmänner, Jagdverfügungsberechtigte und Kontrollorgane.

Die digitale Abschussmeldung wurde möglichst übersichtlich gestaltet.

Die Internetplattform ist unter der Internet-Adresse https://portal.vorarlberg.at erreichbar. Um die Anwendung „Jagdverwaltung“ (JVW) starten zu können, wird eine Handysignatur[1] benötigt. Vor der erstmaligen Nutzung beachten Sie bitte die Nutzungsbedingungen für das PVP-Standardportal, welche auf der Internetseite

https://vorarlberg.at/-/digitale-abschussmeldung zum Download zur Verfügung stehen.

 

Je nach Zuständigkeit im einzelnen Jagdgebiet sind verschiedene Funktionen der JVW nutzbar.

Der Jagdnutzungsberechtigte und das Jagdschutzorgan können Abschussmeldungen online eingeben. Diese Eingabe ist der bisherigen Abschussmeldung gemäß § 42 Abs. 2 Jagdgesetz gleichgestellt und ersetzt diese.

Es wird empfohlen, nicht nur den Abschuss von Schalenwild, sondern sämtliche Abschüsse online einzutragen, da damit die (gemäß § 42 Abs. 1 Jagdgesetz) zu führende Abschussliste automatisch erstellt wird.

 

Der Jagdverfügungsberechtigte hat ebenso wie der Hegeobmann Einsicht (gemäß § 42 Abs. 1 Jagdgesetz) in die Abschusslisten. Das Kontrollorgan (gemäß § 42 Abs. 3 Jagdgesetz) hat Einsicht in die Liste jener Abschussmeldungen, für die er als Kontrollorgan zuständig ist.

 

Bei der Umsetzung der JVW wurde darauf geachtet, dass die JVW ohne speziellen Kenntnisse auf einfache Weise bedient werden kann. Trotzdem wurde eine Anleitung erstellt, die allfällige offene Fragen beantworten sollen. Diese Anleitung ist auf der Internetseite

https://vorarlberg.at/-/digitale-abschussmeldung zum Download zur Verfügung gestellt.

 

Die Abschusskontrolle gemäß § 42 Jagdgesetz (Vorzeigepflicht des Wildes beim Kontrollorgan bzw. Vorlagepflicht bei der Hegeschau) bleibt davon unberührt uns ist weiterhin verpflichtend vorzunehmen.

 

Für weitere Informationen stehen die zuständige/n JagdsachbearbeiterIn  gerne zur Verfügung.

Online-Grundeigentümertag 2022

Auch in diesem Jahr musste der alljährliche Grundeigentümertag auf digitalem Wege abgehalten werden.

Mit dem maßgeblichen Vorteil, dass die Veranstaltung mit ihren informativen und spannenden Vorträgen jederzeit nachgesehen werden kann.

 

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Folgende Themen wurden im Zuge dieser Online – Tagung vorgetragen:

Auswirkungen der Wiederansiedlung des Luchses auf Rehwildbestände und Wildverbiss

Masterarbeit und Erfahrungen aus dem angrenzenden Kanton Sankt Gallen

Jasmin Schnyder MSc und Wildhüter Urs Büchler

Der Wolf in Graubünden

 

Erfahrungen im Umgang und Leben mit dem Großraubwild

 

Dr. Adrian Arquint

Luchs und Wolf in Vorarlberg – Status quo

DI Hubert Schatz

Salzkistchen vom Sunnahof

Nicht nur der Mensch ist auf Spurenelemente und Mineralstoffe angewiesen, auch die Wildtiere benötigen diese. Neben Hase und Taube benötigen auch Reh- und Rotwild, insbesondere aber Gams- und Steinwildwild für ihren Stoffwechsel Salze. Das in Salzlecken vorgelegte Salz enthält Natrium, Magnesium, und in unterschiedlichen Konzentrationen Zink, Kobalt, Jod, Selen und Eisen.

Nicht nur der Haarwechsel und der Knochen- und Geweihaufbau sondern auch die Milchbildung bewirken einen erhöhten Bedarf. Ebenfalls wichtig sind die Mineralien und Spurenelemente für die Blutbildung, als Schutz gegen Parasiten und für den Aufbau von Verdauungsenzymen. Natürliche Natriumquellen sind in Kulturlandschaft mittlerweile leider Mangelware.

Um diesen Bedarf besser decken zu können ist die Möglichkeit gegeben Salzlecksteine, Mineralsalzbruchsteine oder Viehlecksteine im Revier anzubieten.

Die Salzlecke eignet sich ideal zur Montage am Baum, Baumstumpf oder Pfahl.

 

Dafür bietet der Sunnahof in Göfis die passende Reviereinrichtung an:

Salzkistchen „Lecki“

  • Material: 12 mm Seekiefer, 4 mm Dachpappe geflämmt
  • Leiste vorne nicht geleimt, versetzbar
  • Innenmaße ca. 20 x 15 x 20 cm
  • Rückseite bündig

€ 24,– pro Stück

Aktion für Mitglieder der Vlbg. Jägerschaft: 10 + 1 Gratis

Ankündigung – Hegeschauen 2022

Laut dem Vorarlberger Jagdgesetz §42 (4) sind die Abschussmeldungen von männlichem Schalenwild sowie weiblichem Gams- und Steinwild anlässlich der Hegeschau anhand der vorgelegten Beweisstücke, insbesondere Trophäen, zu überprüfen.

Diese Kontrolle durch eine sachverständige Bewertungskommission ist gemäß §50 (2) Vlbg JG von der Vorarlberger Jägerschaft zu organisieren und dient der Beurteilung der Jagdwirtschaft in den einzelnen Hegegemeinschaften und Jagdgebieten.

Eine öffentliche Trophäenschau findet dieses Jahr aufgrund der ungewissen Pandemiesituation nicht statt.

 

Wie im Vorjahr (damals in den Bezirken Feldkirch und Bregenz) wird die gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung der Einhaltung der Abschusspläne und Bewertung der Trophäen der im Jagdjahr 2021/22 erlegten Trophäenträger an folgenden Terminen stattfinden:

Dornbirn:

Donnerstag, 03.03.2022 – Kolpinghaus, Dornbirn

Bregenz:

Freitag, 04.03.2022 – Schindlersaal, Kennelbach

Bludenz:

Samstag, 12.03.2022 – Agrargemeinschaft Nenzing

Feldkirch:

Freitag, 25.03.2022 – Forsthaus der Stadt Feldkirch


Änderungen auf Grund der aktuellen COVID-Situation sind vorbehalten.

Die im Eingangsbereich zur Trophäenbewertung veröffentlichten COVID-Bestimmungen sind zu beachten und einzuhalten.