Organisation

Wofür wir stehen

Der Verein “Vorarlberger Jägerschaft”

Die Vorarlberger Jägerschaft wurde 1919 als Verein gegründet und vertritt die Interessen ihrer 2.400 Mitglieder. Seit über 100 Jahren tragen die Jägerinnen und Jäger in Vorarlberg Verantwortung für die heimischen Wildtiere und setzen sich für deren Erhalt und deren Lebensräume ein. Die Vorarlberger Jägerschaft versteht sich als Botschafter der Wildtiere und sieht den Sinn der zeitgemäßen Jagd in der Nachhaltigkeit und dem respektvollen Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt.

Gegründet 1919

2.400 Mitglieder

Sitz in Hohenems

Vorstand

Dr. Christof
Germann

Landesjägermeister

christof.germann@vjagd.at

Gernot
Heigl

Geschäftsführer

gernot.heigl@vjagd.at

Manfred
Vonbank

Bezirksjägermeister Bludenz

manfred.vonbank@vjagd.at

DI. Christian
Gassner

RJ. Edwin
Kaufmann,

Obmann-Stv. hauptberufliche Jagdschutzorgane

edwin.kaufmann@gmx.at

Sepp
Bayer

Landesjägermeister-Stellvertreter

sepp.bayer@vjagd.at

Dr. Wolfgang
Hofmann

Bezirksjägermeister Feldkirch

wolfgang.hofmann@vjagd.at

Mario
König

Eberhard von
Gemmingen Hornberg

Obmann Steinwildausschuss

eberhard.gemmingen@vjagd.at

Jürgen
Rauch

Landesjägermeister-Stellvertreter

juergen.rauch@vjagd.at

Martin
Rhomberg

Bezirksjägermeister Dornbirn

martin.rhomberg@vjagd.at

Bruno
Metzler

Beirat, Bezirksredakteur Dornbirn

metzler.bruno@aon.at

Akad. Jagdwirt
Karlheinz Jehle

Finanzreferent, Obmann Raufußhühnerausschuss

karlheinz.jehle@vjagd.at

Hans
Metzler

Bezirksjägermeister Bregenz

hans.metzler@vjagd.at

SiEgfried
Kohler

Dr. Tobias
Gisinger

Bezirke

Bludenz

Bezirksjägermeister Hegeobmann
KR RJ Manfred Vonbank

BJM-Stv.
DI Christian Gassner

Kassier
Mag. Bernd Simons

Schriftführer
Martin Küng

Bezirksredakteurin
Doris Burtscher

Beirat
DI Karl-Peter Keckeis

Beirat
DI Philipp Tomaselli

Beirat
Harald Bitschnau

Beirat
DI Hubert Malin

Beirat
Christof Egger

Beirat
Mag. Matthias Klaudrat

Beirat
RJ Gilbert Meyer

Beirat
Reinhard Strondl

Kooptiert  Beirat Jagdhunde
Martin Schnetzer

Kooptiert  Beirat Jagdschießen
Erich Plangg

Kooptiert  Beirat Gamswildobmann
Herbert Meyer

Hegeobmann 1.1
RJ Edwin Kaufmann

Hegeobmann 2.1
Hannes Meyer

Hegeobmann 2.3
Akad. JW Caroline Egger-Batliner

Hegeobmann 3.1
RJ Walter Dich

Hegeobmann 3.2
Bertram Netzer

Hegeobmann 3.3
Christoph Tschohl

Hegeobmann 4.1
Stv. Herbert Meyer

Hegeobmann 4.2
Josef Beck

Feldkirch

Bezirksjägermeister
Dr. Wolfgang Hofmann

BJM-Stv.
Birgit Stieger MSc

Kassier
Ing. Gottfried Koch

Schriftführer
Rainer Ebenhoch

Beirat im Landesvorstand
Rudolf Jussel

Beirat
JSO Christian Ammann

Beirat
Robert Ess

Beirat
Mag. Jörg Gerstendörfer

Beirat
Andrea Kerbleder

HG 1.2
Ekkehard Nachbauer

HG 4.3
Rudi Gort

HG 5.3
Hubert Loretter

Archivar
Stephan Katzenmeyer

Vertreter Steinwildausschuss
Adam Keckeis

Obmann Falknerbund Vorarlberg
Marcel Nicht

Vertreter Rotwildausschuss
Helmut Watzenegger

LJM-Stv.
Mag. Jürgen Rauch

Bregenz

Bezirksjägermeister
Hans Metzler

BJM-Stv.
Wolfgang Meusburger

Kassier
Mag. Christian Stadelmann

Schriftführer
Hermann Metzler

Hegeobmann 1.3b
Mag. Gerhard Lotteraner

Hegeobmann 1.4
Gerhard Spieler

Hegeobmann 1.5a
August Willi

Hegeobmann 1.5b
HM RJ Hubert Egender

Hegeobmann 1.6
Friedrich Keßler

Vertreter im Landesvorstand
Betr.oec. Siegfried Kohler

Beirat
Alt-LJM-Stv. HM Alexander Ritsch

Beirat
Alt-BJM-Stv. OSR Roland Moos

Beirat
Hubert Sinnstein

Beirat
Margot Boss-Deuring

Beirat
Michele Kinz

Beirat
Dr. Georg Rüscher

Beirat
Mario Sohler

Beirat
Hermann Rüf

Beirat
Roman Jochum

Beirat
Akad. Jagdwirt Jürgen Hagspiel

Beirat
David King

Beirat
Simon Köb

Beirat
HM RJ Hubert Egender

Beirat
Karlheinz Würder

Beirat
Hubert Ratz

Beirat

Johannes Kaufmann

Beirat

Jürgen Wälder

Beirat

Mario Bär

Dornbirn

Bezirksjägermeister
Martin Rhomberg

BJM-Stv. und Bezirksredakteur
Bruno Metzler

Kassier
Walter Hagen

Schriftführer
Ing. Erich Scheffknecht

Hegeobmann
Donald Gebhard

Beirat
Alt-BJM Ewald Baurenhas

Beirat
Ing. Dieter Baurenhas

Beirat
Wolfgang Fässler

Beirat
MMag. Dr. Tobias Gisinger

Beirat
Gerd Obwegeser

Beirat
Dr. Reinhard Bösch

Beirat
Alt-BJM Sepp Bayer

Beirat
Daniel Eberle

Geschäfts­stelle

Geschäftsführer: Gernot Heigl
Mobil: +43 664 2348978

Sekretariat: Stefanie Eibl

Markus-Sittikus-Straße 20 (Bäumler Park – 2. OG)
6845 Hohenems
Österreich
Tel.: +43 (0)5576 / 74 6 33
Email: info@vjagd.at
Bürozeiten: Montag – Freitag 08:00 – 12:00

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Sprechstunden

Sprechstunde von Landesjägermeister Dr. Christof Germann und Rechtsbeirat Dr. MMag. Tobias Gisinger

Wann: auf Anfrage

Wie: nach Voranmeldung in der Geschäftsstelle

Für telefonische Auskünfte durch Landesjägermeister, Rechtsbeirat oder einen anderen Funktionär der Vorarlberger Jägerschaft hinterlassen Sie bitte Namen sowie Telefonnummer bei der Geschäftsstelle der Vorarlberger Jägerschaft. Sie werden baldmöglichst zurückgerufen.

Fachaus­schüsse

Die Vorarlberger Jägerschaft hat als Expertengremien sogenannte „Ausschüsse“ eingerichtet.

Eine besondere Rolle spielen die Wild(bewirtschaftungs)ausschüsse. Ihre Zuständigkeit ist schon durch unser Jagdgesetz klar eingegrenzt. Kernaufgaben sind grundsätzliche, langfristige Überlegungen und Empfehlungen (Beispiel: Änderung der Altersklassen beim Steinwild). Außerdem werden Leitbilder erstellt.

Andererseits sollen die Ausschüsse die Hegegemeinschaften unterstützen, unter anderem bei der landesweiten Organisation, Koordinierung bei Zählungen und Dokumentation, sowie zusammenfassender Berichterstattung. Bekanntermaßen verfügen die Hegegemeinschaften untereinander über keine offizielle Verbindung bzw. keine Dachorganisation. Da die Hegegemeinschaften Rechtspersönlichkeit haben, sind laut Gesetz die Bezirksbehörden die übergeordnete Instanz und nicht die Jägerschaft als Verein. Wildbestandserhebungen und Abschusspläne werden von dort angeordnet. Die Jägerschaft macht Hilfestellung auf freiwilliger Basis, sie kann keine Anweisungen oder „Befehle“ an die Hegegemeinschaften oder Jagdnutzungsberechtigten geben.

Wir sind sehr bemüht, diese nur in Vorarlberg weiter bestehenden, „einmaligen“ gesetzlichen Strukturen durch besondere Anstrengung und Verbindung im personellen Bereich auszugleichen. Deshalb sind die Obmänner der HG in die Bezirksausschüsse kooptiert und damit eingeladen in der Jägerschaft mitzuarbeiten, und auf freiwilliger Basis die fehlende gesetzliche Verbindung herzustellen. Die meisten Obmänner nehmen dieses Angebot regelmäßig wahr und sind bei den Sitzungen aktiv dabei. Zusätzlich sind viele Funktionäre der Jägerschaft gleichzeitig in Personalunion auch Obmänner oder Pflichtmitglieder in Hegegemeinschaften.

Fachausschüsse: Rotwild, Rehwild, Gamswild, Steinwild, Schwarzwild, Niederwild, Raufusshühner, Geschichte, jagdliches Schiessen, Landesjagdhundreferat

Fachaus­schuss
Rotwild

Beschreibung folgt

Obmann Mario Sohler

Teamarbeiter des Fachausschusses für Rotwild:
Obmann Mario Sohler
Jussel Rudolf
BJM-Stv. Wolfgang Meusburger
Dr. Dertinger Stephan
RJ Ronald Düngler
BJM-Stv. HM Bruno Metzler
HM RJ Hubert Egender
Ing. Peter Tabernig
Manfred Kessler
DI Hubert Schatz (kooptiert)

Beschreibung folgt

Fachaus­schuss
Rehwild

Dem Rehwild den Stellenwert geben den es verdient!

Obmann Martin Rhomberg

Teamarbeiter des Fachausschusses für Rehwild:
Obmann Martin Rhomberg
Hubert Loretter
David Burtscher
Karlheinz Würder
Simon Köb
August Willi
Herbert Feurstein
DI Hubert Schatz (kooptiert)

Beschreibung folgt

Fachaus­schuss
Gamswild

Stabile, gesunde Gamsbestände auch zukünftig zu erhalten, muss unser aller Anliegen sein.

Obmann Manuel Nardin

Teamarbeiter des Fachausschusses für Gamswild:
Obmann Manuel Nardin
Akad. JW Karlheinz Jehle
Alt-LJM-Stv. HM Bartle Muxel
RJ Edwin Kaufmann
HM Walter Dich
Gottfried Koch (Schriftführer)
Jäger Arno
HO Karl Matt
Mario Bär
Adam Keckeis
DI Hubert Schatz (kooptiert)

Untrennbar mit unserer Bergwelt verbunden, fasziniert das Gamswild uns Naturliebhaber und Jäger. Die Bejagung dieser Wildart in unserer heimischen Bergwelt ist ein schöne und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe.

Leider steht es zurzeit um das Gamswild alles andere als gut. Einerseits übt eine immer mehr ausufernde Freizeit-und Bewegungsgesellschaft immer mehr Druck auf den Lebensraum aus, andererseits stellt aber auch die Vielzahl an Freihaltungen und Schutzwaldprojekten, in denen viele Gams erlegt werden müssen, eine Problematik dar. Durch die Vielzahl erlegter Böcke, welche in diesen Gebieten zur Strecke kommen, wird die Struktur von ganzen Gamsbeständen negativ beeinflusst. Bestehende Methoden und Vorgehensweisen, sollen kritisch hinterfragt und diskutiert werden.

Aber auch bei der regulären Gamsjagd in den Hochlagenrevieren läuft einiges falsch. Der Anteil der erlegten, mittelalten Stücke, ist zu hoch. Die immer moderner werdenden Waffen, sowie die verbesserste Zieloptik, welche Schüsse auf sehr große Entfernungen zulassen, wirken sich ebenso negativ auf das Gamswild aus. Hier ist Disziplin und Moral bei den Jägern gefragt.

Meines Erachtens wird eine Lebensraumkartierung, mit gleichzeitiger Auszeichnung von Wildruhezonen, unumgänglich sein. Dazu braucht es den Dialog zwischen den verschiedenen Lebensraumnutzern, Grundeigentümern, den Jägern und den Behörden.

Fachaus­schuss
Steinwild

Die Umsetzung unserer Maßnahmen in den letzten Jahren haben zu einer deutlichen Erhöhung der Anzahl älterer und reifer Steinböcke im Lande geführt. Das ist gut für die Population, schön für den Jäger und erfreulich für den Grundbesitzer.

Obmann Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg


Obmann Eberhard Baron von Gemmingen-Hornberg
Markus Netzer
Johannes Berthold
Obmann-Stv. Bertram Netzer
Adam Keckeis
Obmann-Stv. Hermann Rüf
Obmann-Stv. Gerhard Lucian
Josef Wirth
Florian Moosbrugger
Arno Jäger
DI Hubert Schatz (kooptiert)

Grundsatzpositionen des Steinwildausschusses:
Der Steinwildausschuss der Vorarlberger Jägerschaft berät als Fachgremium den Vorstand der Jägerschaft in allen Fragen rund um das Steinwild, insbesondere im Sinne einer wildbiologisch begründeten Abschussplanung.

  • Der Steinwildausschuss will das Steinwild nachhaltig hegen, die Devise lautet: Schonung – Zählung – Planung – Abschuss.
  • Der Steinwildausschuss setzt sich für einen gesunden, den Lebensräumen und den übrigen vorkommenden Wildarten angepassten Wildbestand in Vorarlberg und ebenso in den Grenzgebirgen zu den Nachbarländern Tirol, Graubünden und Liechtenstein ein und befürwortet eine gemeinsame Bewirtschaftung der grenzüberschreitenden Bestände.
  • Der Steinwildbestand soll eine ausgeglichene, möglichst naturnahe Alters- und Geschlechterstruktur aufweisen. Die wichtige Sozialklasse der alten Geißen (über 12 Jahre) und der alten Böcke (über 11 Jahre) soll immer in einem ihrer hohen sozialen Bedeutung entsprechenden Maß vertreten sein, wobei ein natürlicher Abgang ausdrücklich akzeptiert wird.
  • Der Steinwildausschuss handelt im engen Dialog mit den Grundbesitzern und den Jagdpächtern, dabei befolgt der Ausschuss die artspezifischen Anforderungen des Steinwildes im hier genannten Sinn.
  • Der Steinwildausschuss bedient sich externen Fachwissens, wenn er es für erforderlich hält.
  • Der Steinwildausschuss fördert die Zusammenarbeit mit Wildbiologen und anderen Wissenschaftlern, um das Wissen über das Steinwild in Vorarlberg auf einem höchstmöglichen Stand zu halten.

Fachaus­schuss
Schwarzwild

Der Ausschuss wurde 2005 zur Beobachtung der Schwarzwildpopulation eingerichtet, da zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten, durch Schwarzwild verursachten, Wildschäden auftraten.

Schwarzwildreferent Martin Schnetzer

Beschreibung folgt

In den vergangenen Jahren wurden folgende Aufgaben gemeistert bzw. Leistungen vollbracht:

In den letzten Jahren wurden mehrere Sitzungen abgehalten und Vorträge mit Referenten aus verschieden Gegenden Österreichs für die Vorarlberger Jägerschaft organisiert. Sie schilderten uns die Bejagung in ihren Gebieten.
Aber Bejagungskonzepte aus anderen Gegenden in Österreich oder Deutschland können auf unsere Gebirgsgegend nicht 1:1 übernommen werden. Deshalb kann nur kleinräumig in den Gebieten mit Schwarzwildvorkommen mit eigenen Konzepten und Erfahrungen diesem Wild nachgestellt werden.
Der Intelligenz des Schwarzwildes ist es zuzuschreiben, dass es immer weiterlernt und sicher kaum ein zweites Mal denselben Fehler macht. Wenn es intensiv in einem Bereich bejagt wird, weicht es in einen anderen aus. Dazu kommt, dass „unser“ Schwarzwild sich hauptsächlich in einer Seehöhe von 600 m aufwärts bewegt, also in Hanglagen mit Buchen- und Erlenbewuchs, bis hinauf in die Alpregionen auf 1800 m.
Gerade im Frühling wenn die Zwiebeln und Starkwurzeln der Pflanzen in Saft kommen und bedingt durch die dickgehenden Sauen natürlich auch proteinhaltige Nahrung wie Schnecken und Würmer benötigt wird.
Dies wird für den Schwarzwildausschuss eine neue Herausforderung sein. Kirrungen und Ablenkungsfütterungen, die nach dem Jagdgesetz nicht erlaubt sind, werden wohl erörtert und überdacht werden müssen. Die Überlegung geht dorthin, Maßnahmen zu einer kontrollierten, wie im benachbarten Bayern oder Baden-Württemberg schon praktiziert, Kirrung mit Absprache der Behörde, Grundbesitzer, Wildbiologen und Jägerschaft.

Bejagung
Jagdlichen Erfolg bei der Einzeljagd hat jener Jäger, der ein starkes Sitzleder mitbringt und sich die mondhellen Nächte in einer geschlossenen Kanzel um die Ohren schlägt. Problematischer sind Bewegungsjagden, die ersichtlich machen, wie schnell das Schwarzwild ist und wie wenig Deckung es benötigt um sich zu drücken. Drückjagden, vor allem auch das Schießen auf bewegtes Wild, sollten aber auch geübt werden (können). Wir sind es gewöhnt, als Einzeljäger auf stehendes oder langsam ziehendes Wild zu schießen. Rot- und Rehwild zieht meistens auf Höhenrücken, während das Schwarzwild sich in die Mulden und Gräben drückt.

Eine zeitige starke Bejagung des Wildes ist sicher der Schlüssel für eine nachhaltige geringe Population. Eine Zusammenarbeit mit den Reviernachbarn ist nach unserer Auffassung unumgänglich, um das Schwarzwild nicht zum Standwild werden zu lassen. Auch sollten alle weidgerechten jagdtechnischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Fachaus­schuss
Niederwild

Der Ausschuss beschäftigt sich mit allen Möglichkeiten der Niederwildhege und möchte Impulse und Anregungen für jedes einzelne Revier geben, um die Niederwildbesätze in unseren Revieren zu stärken.

Obmann Erich Hollenstein

Teamarbeiter des Fachausschusses für Niederwild:
Obmann Erich Hollenstein

Günter Hagen
Christian Ammann
Peter Guter
Martin Blum
Roman Schneider
Arnold Fritz
Martin Schnetzer
DI Hubert Schatz (kooptiert)

Beschreibung folgt

Fachaus­schuss
Raufuss­hühner

Für die Zukunft aller bei uns vorkommenden Raufußhühnerarten wird es von großer Bedeutung sein, dass ihr Lebensraum erhalten bleibt und dieser auch nicht zu sehr durch Tourismus- und Freizeitwirtschaft gefährdet wird. Durch eine intensive Bejagung der Beutegreifer kann der Jäger für eine gute Entwicklung seinen Beitrag leisten.

Obmann Akad. Jagdwirt Karlheinz Jehle

Teamarbeiter des Fachausschusses für Raufußhühner:
Obmann Akad. JW Karlheinz Jehle
Günter Graf
Mag. Monika Dönz-Breuß
Hubert Loretter
Bernhard Bickel
Thomas Müller
Mario Bär
Gernot Heigl MSc (kooptiert)
Roman Egender
DI Hubert Schatz (kooptiert)
Hubert Ratz

  • Ziel ist die Erhaltung und Bewirtschaftung sämtlicher in Vorarlberg heimischen Raufußhuhnarten.
  • Der Raufußhühnerausschuss der Vorarlberger Jägerschaft berät als Fachgremium den Vorstand der Vorarlberger Jägerschaft in allen Fragen um die Raufußhühner
  • Der Raufußhühnerausschuss bereitet vor und betreut die systematisch durchgeführten Birkwild-Balzplatzzählungen
  • Der Raufußhühnerausschuss setzt sich für die Erhaltung und Gestaltung der Lebensräume der Raufußhühner ein und kommuniziert dies auch nach außen.
  • Der Raufußhühnerausschuss handelt im Dialog mit den Grundbesitzern, Bewirtschaftern (Alppersonal) und den Jagdpächtern, dabei befolgt der Ausschuss die artspezifischen Anforderungen der Raufußhühner im hier genannten Sinn.
  • Der Raufußhühnerausschuss bedient sich externen Fachwissens, wenn er es für erforderlich hält.
  • Der Raufußhühnerausschuss fördert die Zusammenarbeit mit Wildbiologen und anderen Wissenschaftlern, um das Wissen über die Raufußhühner in Vorarlberg auf einem höchstmöglichen Stand zu halten
  • Informationen an die Mitglieder der Vorarlberger Jägerschaft – alle Jäger können einen Beitrag für die Erhaltung der Raufußhühner tragen, indem sie bei der Beutegreiferbejagung mitwirken
  • Informationen an die Mitglieder als auch an Tourismus / Forstwirtschaft über die Auswirkungen von Kabel, Seilbahnen etc.
    Kommunikation nach außen an alle Mitglieder über die Jagdzeitung.

Fachaus­schuss
Geschichte

Ziel ist es, die wissenschaftliche Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Jagd und der Jägerschaft sicherzustellen, um in aktuellen Auseinandersetzungen das notwendige Fundament zu haben.

Obmann Dr. Reinhard E. Bösch

Teamarbeiter des Fachausschusses für Geschichte:
Obmann Dr. Reinhard E. Bösch
Wernfried Amann
Obmann-Stv. Stephan Katzenmeyer
DI Christian Gassner
Roland Moos
Monika Raggl
Walter Amann
Christian Pfeifer
Dr. Michael Hartenstein

Die Jägerschaft setzt in ihrer Sammlung auf eine Leih- und Schenkungskultur, vor allem aus den eigenen Reihen. Diese Kultur gilt es ständig weiter auszubauen und zu stärken.
Die zu sammelnden Bestände sollen wertvoll sein und einen Vorarlberg-Bezug haben, um dadurch Regionalität und Originalität grundzulegen. Ziel ist es, die wissenschaftliche Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Jagd und der Jägerschaft sicherzustellen, um in aktuellen Auseinandersetzungen das notwendige Fundament zu haben.

Die Bestände werden im Rahmen der Geschäftsstelle in einem Depot geordnet gelagert.
Die aktuelle Archivierung und die Übergabe der Bestände in die historische obliegt der Geschäftsstelle. Dabei sind auch die Bestände der vier Bezirksgruppen, der Jagdschutzorgane, der Hegegemeinschaften, der Ausschüsse und der Jägerschule u.a. zu berücksichtigen.

Alle Bereiche der historischen Sammlungen sind grundsätzlich öffentlich und können im Rahmen allgemein üblicher Schutzvorschriften von jedermann benutzt werden (z.B. Mitglieder, Wissenschaftler, Studenten zur Erstellung von Diplomarbeiten und Dissertationen usw.).

Die Jägerschaft bekennt sich als landesgesetzlich verankerter Verein auch zu der Möglichkeit, die gesammelten Bestände den dafür zuständigen Landeseinrichtungen (Landesarchiv, Landesbibliothek und Landesmuseum) zur weiteren Pflege zu übergeben.

Fachaus­schuss
jagdliches schießen

Der sichere und fachgerechte Umgang mit der Jagdwaffe ist Grundvoraussetzung für die Jagdausübung.

Obmann Dr. Heinz Hagen

Teamarbeiter des Fachausschusses für Jagdliches Schießen:
Obmann Dr. Heinz Hagen
Dr. Mario König
Erich Hollenstein
Margot Boss-Deuring
DI Karl-Peter Keckeis

Alle Halter einer Jagdkarte oder einer Waffenbesitzkarte und damit einer Kurzwaffe sind angehalten und verpflichtet, den Umgang mit den Waffen zu beherrschen. Dies muss in vielen Fällen auch nachgewiesen und belegt werden.
Die Frage, wo und wie dieser Umgang mit den Waffen auch entsprechend geübt und trainiert werden kann ist allerdings in Vorarlberg ungeregelt und nicht zufriedenstellend gelöst.
Die Trainings- und Einschießmöglichkeiten in Vorarlberg sind sehr beschränkt.

 

Fachaus­schuss
Landesjagd­hund­referat

"Jagd ohne Hund ist Schund"

Landesjagdhundereferent Martin Schnetzer

Teamarbeiter des Landesjagdhundereferates:
Brandlbracke, Steirische Rauhaarbracke: Christian Burtscher
Dachsbracke: Werner Mattle
Dachshunde: Thomas Fritsche
Deutsche Jagdterrier: Hans Peter Haas
Deutsche Wachtelhunde: Martin Schnetzer
Retriever: Ruth Hochstätter
Schweißhunde: Maximilian Auerbach
Tirolerbracke: Wolfram Wachter
Vorstehhunde: Gerald Primisser

Der Landesjagdhundereferent ist für folgende Jagdhunde-spezifische Angelegenheiten zuständig:

  • Betreuung und Unterstützung der einzelnen in Vorarlberg vertretenen acht Jagdhundeklubs und  deren Obmänner.
  • Organisation und Durchführung von Jagdhundepräsentationen im Rahmen der Jägerschule sowie diversen Messen.
  • Vertretung des Vorarlberger Landesjagdhundereferates gegenüber dem ÖJGV und ÖKV.
  • Beratung und Unterstützung von Jagdhundeinteressierten wenn es sich um Fragen und Auskünfte über Jagdhunde handelt.
  • Organisation und Unterstützung bei der Durchführung von Leistungsprüfungen des ÖJGV (z.B. erschwerte Schweissprüfung, Bringtreueprüfung).
  • Organisation von Leistungsrichterseminaren in Vorarlberg.
  • Pressearbeit für unsere Jagdzeitung.
  • Laufende Aktualisierung der Vorarlberger Nachsuchenbereitschaft.
  • Laufende Aktualisierungen auf dem Vorarlberger Jagdportal.
  • Das Landesjagdhundereferat ist bestrebt,  die Arbeit und den Einsatz von gut ausgebildeten Jagdhunden in Vorarlberg zu fördern und zu unterstützen.

Unser Ziel:
Jeder ausübende Jäger  in Vorarlberg soll bei Bedarf (Nachsuchen, Bewegungsjagden etc.) einen brauchbaren Jagdhelfer zur Verfügung gestellt bekommen.